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Der Rosenbogen: Gleichermaßen Blickfang wie Rankhilfe für Pflanzen

Posted on | Oktober 26, 2018 | No Comments

Ein Rosenbogen oder auch Laubengang kann bei richtiger Montage zwei Funktionen erfüllen. Er ist in erster Linie ein wunderschöner Blickfang im Garten und trennt zwei Bereiche geschickt voneinander ab. Gleichzeitig dient er als Rankhilfe für Kletterrosen und sorgt für ein geradezu märchenhaftes Flair.

Die richtige Montage eines Rosenbogens ist Grundvoraussetzung für eine lange Lebensdauer des Gestaltungselements. Dabei spielt die Verankerung im Boden eine entscheidende Rolle. Vor allem wenn Sie es spielerisch und verträumt romantisch mögen, ist der Laubengang ein tolles Garten-Accessoire.

Die Wahl des passenden Modells

Rosenbögen sind in den unterschiedlichsten Ausführungen im Fachhandel erhältlich. Sie werden nach Material und nach Design unterschieden. Es gibt sie aus Metall, Holz und Kunststoff. Dabei bringt jedes Material Vor- und Nachteile mit, die unbedingt im Vorfeld genauer betrachtet werden sollten. Ein solcher Laubengang aus Metall hat eine lange Lebensdauer und trotzt bei entsprechender Beschichtung jeglicher Witterung. Holz und Kunststoff hingegen müssen regelmäßig gepflegt werden, damit sie durch Wind und Wetter keinen Schaden nehmen. Die Pflege gestaltet sich häufig als schwierig, wenn der Bogen bereits stark zugewachsen ist.

Einfacher Aufbau mit Schwerpunkt Bodenverankerung

Der Rosenbogen kann sowohl als Trennelement für zwei verschiedene Gartenbereiche als auch als Torbogen für den Garteneingang verwendet werden. In jedem Fall ist er ein absoluter Hingucker, der für eine romantische Atmosphäre sorgt. Der Aufbau ist relativ einfach, abhängig vom gewünschten Standort. Ist der Platz starken Witterungseinflüssen ausgesetzt, muss die Verankerung im Boden besonders sorgfältig sein. Gegebenenfalls ist eine Verschraubung in Beton zu empfehlen.

Die Verankerung mit Bodenhaken

Ist der Rosenbogen aufgebaut, muss dieser im Boden fixiert werden. Dies erfolgt im Normalfall mit Hilfe mitgelieferter Bodenhaken. Das Prinzip ähnelt dem des Zeltaufbaus, wobei das Zelt mit Heringen gesichert wird. Die Haken werden ebenfalls in den Boden gesteckt und geben dem Rosenbogen so den nötigen Halt. Dabei sollten sie eine Länge von etwa 40 Zentimetern haben. Durch das Gewicht eines Laubengangs, das durch die Rosen und deren schwere Blüten nochmals deutlich erhöht wird, verbessert sich die Standfestigkeit des Gestaltungselements zusätzlich. Wichtig ist es, auf jeder Seite des Bogens mindestens zwei Bodenhaken zu befestigen. Allerdings sind diese auch einzeln im Fachhandel erhältlich, sodass bei Bedarf nachgerüstet werden kann. Wer seinen Rosenbogen auf einer Betonfläche verschrauben möchte, sollte das gewünschte Modell vorab genau prüfen. Denn nicht alle verfügen werkseitig über entsprechende Schraublöcher. Hier noch eine Empfehlung, wer sich für Rosenbogen interessiert, kann sich online informieren und auch kaufen bei Kuheiga.

Bildurheber: wackenhut / 123RF Standard-Bild

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